Ratingen/Hongkong –

Die Corona-Krise droht zum Desaster für Modehersteller und Modehändler gleichermaßen zu werden. Immer mehr Firmen suchen Rettung in Schutzschirmverfahren oder stellen gleich Insolvenzanträge. Darunter sind auch viele bekannte Namen.

Stellenabbau bei Esprit: 50 Läden schließen

Der angeschlagene Modekonzern Esprit will rund die Hälfte seiner Geschäfte in Deutschland schließen – insgesamt rund 50 Filialen.

Etwa 1100 Stellen in den Läden und der Verwaltung sollen gestrichen werden. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hongkong mit. Weitere 100 Stellen sollen in Asien wegfallen.